{"id":7942,"date":"2020-12-23T10:20:56","date_gmt":"2020-12-23T09:20:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/?p=7942"},"modified":"2020-12-23T10:20:56","modified_gmt":"2020-12-23T09:20:56","slug":"weihnachts-und-neujahrsgruss-der-ortsgemeinde-steinweiler-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/2020\/weihnachts-und-neujahrsgruss-der-ortsgemeinde-steinweiler-7\/","title":{"rendered":"Weihnachts- und Neujahrsgru\u00df der Ortsgemeinde Steinweiler"},"content":{"rendered":"

Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, <\/em><\/strong><\/p>\n

nur noch wenige Tage bis zum Jahresende 2020 \u2013 ein geeigneter Zeitpunkt, auf die vergangenen 12 Monate zur\u00fcck zu schauen, aber auch um einen Ausblick auf das neue Jahr zu geben.<\/p>\n

\"\"<\/a>Mehrere Themen<\/strong> pr\u00e4gten in unserer Ortsgemeinde das abgelaufene Jahr 2020: weiterhin die Sanierung unseres Friedhofs<\/strong>, die Planungen f\u00fcr die Sanierung von drei Gemeindestra\u00dfen<\/strong> als auch das Werben f\u00fcr einen schnellen Internetanschluss mit Glasfaser<\/strong>. Dar\u00fcber hinaus gab es noch etliche weitere Aktivit\u00e4ten und Initiativen, um das Umfeld, in dem wir uns bewegen, attraktiv zu gestalten.
\nDas Thema, das uns jedoch fast das ganze Jahr hindurch begleitete, war \u201aCorona<\/strong>\u2018. Kein anderes Thema seit den beiden Weltkriegen hat unser Leben so sehr beeinflusst, wie dieses Covid19-Virus<\/strong>, dessen Ausbruch im Dezember letzten Jahres angeblich im chinesischen Wuhan begann und innerhalb weniger Wochen zur weltweiten Pandemie mutierte. Bei uns in der Verbands- und Ortsgemeinde ist das Virus Mitte M\u00e4rz angekommen. Die Folge der Pandemie war, dass ganze Wirtschaftsbranchen ihren Betrieb einstellen mussten, ebenso der Profi und Amateursport, Spielpl\u00e4tze, Sportanlagen und Sporthallen wurden geschlossen, das Zusammentreffen von Personen in der \u00d6ffentlichkeit und privat war nur auf wenige Personen begrenzt. Nur sogenannte systemrelevante Berufe wie \u00c4rzte, Krankenschwestern und Pflegekr\u00e4ften in Krankenh\u00e4usern, Alten- und Pflegeheime mussten ihren Betrieb fortsetzen. F\u00fcr die geschlossenen Schulen und Kitas gab es Notbetreuungen, der Pr\u00e4senzunterricht an Schulen wurde durch eine neue Unterrichtsform ersetzt: dem \u201aHome-Schooling<\/strong>\u2018, in Betrieben hielt das \u201aHome-Office<\/strong>\u2018 Einzug. Das \u00f6ffentliche Leben brach zusammen, s\u00e4mtliche Veranstaltungen<\/strong> von Vereinen und der Ortsgemeinde mussten abgesagt<\/strong> werden. Viele Absagen taten richtig weh, wie Vereinsjubil\u00e4en, Theaterauff\u00fchrungen oder auch unsere traditionelle Kirchweih.
\nGro\u00df war die Freude, als Anfang Mai wieder die Spielpl\u00e4tze \u00f6ffneten und etwas \u201aneue Normalit\u00e4t<\/strong>\u2018 einkehrte, jedoch sollte das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes<\/strong> und das permanente Desinfizieren unser st\u00e4ndiger Begleiter sein. Eine Vielzahl von Corona-Bek\u00e4mpfungsverordnungen<\/strong> sollten den Weg in diese neue Normalit\u00e4t regeln, vorzulegende Hygienepl\u00e4ne<\/strong> lie\u00dfen wieder etwas mehr \u00f6ffentliches Leben zu. Jedoch galten \u00fcber Sommer beim Ein- oder Ausreisen in oder aus sogenannten Risikogebieten strikte Reiseverordnungen mit Quarant\u00e4nepflicht<\/strong>. Mit Hochdruck wurde in den Laboren der Welt an der Entwicklung eines sch\u00fctzenden Impfstoffs<\/strong> gearbeitet. Im Sommer keimte aufgrund der konstant niedrigen Neuinfektionen die Hoffnung, das Gr\u00f6bste \u00fcberstanden zu haben, nach den Schulferien \u00f6ffneten Kitas und Schulen wieder regul\u00e4r, kehrten zum Pr\u00e4senzunterricht<\/strong> zur\u00fcck, ebenso hatten wieder fast alle Betriebe ge\u00f6ffnet. Jedoch stiegen im Herbst die Anzahl der Neuinfektionen derma\u00dfen an, so dass im November ein Teil-Lockdown angeordnet wurde. Dieser f\u00fchrte jedoch nicht zur erhofften Absenkung der Neuinfektionen, das Gegenteil war der Fall: von 500 bis 1000 Neuinfektionen und weniger als 10 Todesf\u00e4llen pro Tag in den Sommermonaten stieg die Anzahl der Neuinfektionen im Herbst kontinuierlich auf aktuell fast 30.000 Neuinfektionen und fast 600 Todesf\u00e4llen pro Tag. Dies veranlasste den Bund und die L\u00e4nder noch vor Weihnachten einen neuerlichen Lockdown<\/strong> anzuordnen, um die Anzahl der Neuinfektionen wieder zu senken und um insbesondere unser Gesundheitssystem<\/strong> vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Die immer weniger werdenden freien Intensivbetten in den Krankenh\u00e4usern und die drohende, nicht mehr zu gew\u00e4hrleistende Versorgung aller Patienten, sind ein Indikator f\u00fcr den Ernst der Lage, einhergehend mit der hohen Belastung des medizinischen Personals, das die Belastbarkeitsgrenze erreicht oder vielerorts bereits \u00fcberschritten hat.<\/p>\n

Weltweit (in Klammer Deutschland) 74 Mio. (1,4 Mio.) Infizierte, 42 Mio. (knapp 1 Mio.) Genese und 1,6 Mio. (24.000) an Covid19 Verstorbene, zeigen ein d\u00fcsteres Bild dieser Pandemie – es bleibt zu hoffen, dass die einschr\u00e4nkenden Lockdown-Ma\u00dfnahmen die erhoffte Wirkung zeigen, ebenso die entwickelten Impfstoffe, die schon jetzt vereinzelt und in naher Zukunft gro\u00dffl\u00e4chig eingesetzt werden. Wichtig ist jedoch auch, dass die angeordneten Ma\u00dfnahmen eingehalten werden – um sich selbst und andere vor einer Infektion zu sch\u00fctzen. Darum bitte ich Sie eindringlich – und helfen und unterst\u00fctzen wir uns gegenseitig – wo Hilfe ben\u00f6tigt wird, muss Hilfe gew\u00e4hrt werden – das zeichnet unsere Dorfgemeinschaft aus.<\/p>\n

Trotz der Pandemie<\/strong> wurde in der Gemeinde an den laufenden Projekten weitergearbeitet<\/strong> und neue Projekte initiiert<\/strong>, damit die Ortsgemeinde, als kommunaler Auftraggeber, ihren m\u00f6glichen Anteil zur Auslastung der Betriebe beitr\u00e4gt, um Kurzarbeit zu vermeiden.<\/p>\n

So stand die Sanierung unseres Friedhofs<\/strong> weiterhin im Mittelpunkt bei den Beratungen und Ausf\u00fchrungen. Anfang M\u00e4rz begannen die Arbeiten im Grabfeld-I. Hier wurden die Voraussetzungen geschaffen, um auf unserem Friedhof eine neue Bestattungsart, die Baumbestattung, anbieten zu k\u00f6nnen. Ende Mai erfolgte die Abnahme des dritten Bauabschnitts. Auf dem zentralen Gedenkplatz dieses Grabfeldes wird noch ein Pavillon errichtet. Nach Anpassung unserer Friedhofssatzung werden im neuen Jahr die ersten Baumbestattungen stattfinden k\u00f6nnen.
\nIm August begannen die Arbeiten an der Friedhofshalle<\/strong>. W\u00e4hrend die Malerarbeiten komplett abgeschlossen und auch die Dacharbeiten auf dem Hochdach erledigt sind, befinden sich die Arbeiten am Vor- und Nebendach auf der Zielgeraden. Auch wurde die Elektro- und Lautsprecherverkabelung im Au\u00dfenbereich erneuert, neue Lautsprecher installiert. Im neuen Jahr muss noch der Blitzschutz installiert werden. Auch wird noch der Glockenturm saniert und das Gel\u00e4ut \u00fcberholt. Ebenso wird ein Nebengeb\u00e4ude errichtet.<\/p>\n

Zur Beratung der Sanierung dreier Gemeindestra\u00dfen<\/strong> – Giltwingert-, Jahn- und Gartenstra\u00dfe – wurde im April die erste Videokonferenz in der Geschichte der Ortsgemeinde abgehalten. Weitere \u201avirtuelle Sitzungen\u2018 anderer Aussch\u00fcsse und des Gemeinderats folgten. \u201aOnline\u2018 wurde vom Planungsb\u00fcro der Planungsstand pr\u00e4sentiert. Mittlerweile ist die Entwurfs- und Vorplanung erfolgt. In einer Anliegerversammlung wurde den Anliegern der Planungsstand vorgestellt. Im neuen Jahr sollen die Arbeiten ausgeschrieben und mit der Realisierung begonnen werden. Die Abrechnung der bisher angefallenen Planungskosten wird im kommenden Jahr erstmalig nach der Methode der wiederkehrenden Beitr\u00e4ge erfolgen. Diese Abrechnungsmethode muss k\u00fcnftig in ganz Rheinland-Pfalz angewendet werden. Parallel dazu erfolgte in f\u00fcnf Gemeindestra\u00dfen eine Teilsanierung des Kanals <\/strong>in geschlossener Bauweise und an zahlreichen weiteren Stellen punktuell.<\/p>\n

Aufgrund der Pandemie erhielten wir erst im Herbst die F\u00f6rderzusage f\u00fcr die Sanierung des Wirtschaftswegs Richtung M\u00fchlhofen<\/strong>. Nach der Ausschreibung und Auftragsvergabe Anfang November dauerte es nur drei Wochen, bis der Weg vollst\u00e4ndig erneuert war und nun, frei von Schlagl\u00f6chern, gut zu befahren ist. Auch f\u00fcr das kommende Jahr sind weitere Feldwegesanierungen geplant.<\/p>\n

An unseren \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden – B\u00fcrgerhaus, Grundschule, Grillh\u00fctte – wurden umfangreiche und teils auch sehr kostenintensive Instandhaltungs- und Verbesserungsma\u00dfnahmen<\/strong> durchgef\u00fchrt, so wurden in der Grundschule eine weitere schattenspendende Jalousie angebracht, die Klassens\u00e4le im Obergescho\u00df neu gestrichen und die B\u00f6den grundgereinigt. Auch im kommenden Jahr m\u00fcssen unsere \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude instandgehalten werden.<\/p>\n

Zudem muss die Substanz eines an das B\u00fcrgerhaus angrenzende und unter Denkmalschutz stehende gemeindeeigenen Geb\u00e4ude<\/strong> erhalten werden, ein Konzept f\u00fcr eine Nutzungs\u00e4nderung wurde erstellt, ein Architektenb\u00fcro mit der Planung beauftragt. Anfang des neuen Jahres erwarten wir die ersten Entw\u00fcrfe. Auch das generationen\u00fcbergreifende Wohnprojekt<\/strong> wird fortgef\u00fchrt werden. Ebenso m\u00fcssen die Planungen f\u00fcr die Umsetzung des neuen Kindergartengesetztes<\/strong> und f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer Ganztagsschule<\/strong> in unserer Grundschule aufgenommen werden.<\/p>\n

\u201aNie wieder wei\u00dfer Fleck<\/strong>\u2018 lautete das von den Multiplikatoren vorgegebene Motto bei der Unterst\u00fctzung nach dem Werben f\u00fcr einen schnellen Glasfaser-Internetanschluss <\/strong>in unserer Ortsgemeinde. Diese Infrastrukturma\u00dfnahme ist vergleichbar mit der Erschlie\u00dfung von Wasser, Strom und Gas und ein wichtiger Standortfaktor. Zwei Drittel der Haushalte entschieden sich f\u00fcr einen Glasfaser-Hausanschluss. Laut Aussage des Anbieters soll im neuen Jahr mit der Verlegung begonnen werden.<\/p>\n

Trotz Pandemie wurde in einigen Ferienwochen durch \u201aFerienspa\u00df Steinweiler\u2018 eine Ferienbetreuung<\/strong> angeboten. Diese erleichtert den Eltern die Urlaubsplanung und erm\u00f6glicht mitunter auch einen gemeinsamen Urlaub. Ebenso wurde die Betreuung der Asylsuchenden<\/strong> das ganze Jahr hindurch gew\u00e4hrleistet werden, damit diese die Unterst\u00fctzung erhalten, die sie ben\u00f6tigen.<\/p>\n

Pandemie-bedingt war es dieses Jahr nicht m\u00f6glich<\/strong>, einen Maibaum zu stellen, die Aktion saubere Landschaft durchzuf\u00fchren, unsere Kerwe abzuhalten, einen Seniorenausflug zu planen, ebenso war kein \u00f6ffentliches Gedenken am Volkstrauertag m\u00f6glich, sowie kein Sammeln f\u00fcr die Kriegsgr\u00e4ber. Auch musste der Adventsmarkt abgesagt werden. Sehr bedauerlich ist auch, dass wir erstmalig nach \u00fcber drei\u00dfig Jahren das Singen unterm Weihnachtsbaum<\/strong> nicht durchf\u00fchren k\u00f6nnen und dass wir unser Dorffest 2021 <\/strong>absagen mussten und in das Jahr 2022 verschoben haben – in der Hoffnung, dass dann solche Veranstaltungen wieder durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Leider war auch kein Treffen mit unseren Freunden aus \u00c8pinac<\/strong> m\u00f6glich – im n\u00e4chsten Jahr besteht die Partnerschaft seit 30 Jahren!<\/p>\n

Erstmals seit zehn Jahren konnten wir dieses Jahr keinen Weihnachtbaumverkauf<\/strong> durchf\u00fchren – ausnahmsweise nicht Corona-bedingt, sondern aufgrund der fehlenden Anzahl an sch\u00f6nen B\u00e4umen. Die Weihnachtsbaumkultur wurde und wird weiterhin verj\u00fcngt, in den kommenden Jahren soll der Weihnachtsbaum dann wieder im Altgeh\u00e4g geschlagen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n

Daf\u00fcr haben wir nach zehn Jahren wieder eine \u201aPrinzessin\u2018 im Ort – Denise Grauer<\/strong> wurde Anfang Oktober im Saalbau in Neustadt zur Pf\u00e4lzischen Weinprinzessin<\/strong> gek\u00fcrt. In der Stichwahl war sie knapp unterlegen. Mehrere Live-Schaltungen aus dem B\u00fcrgerhaus in den Saalbau zeigten die tolle Stimmung und das Mitfiebern ihrer gro\u00dfen Fan-Gemeinde. Wir sind sehr stolz, wieder eine Weinprinzessin in unserer Ortsgemeinde zu haben, die unser Dorf \u00fcberaus positiv repr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n

Verehrte Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger,
\n<\/em><\/strong>dies war wiederum ein nur kurzer Streifzug durch die zahlreichen Projekte, Ma\u00dfnahmen und Aktivit\u00e4ten des abgelaufenen Jahres. Die meisten dieser Themen werden in Ausschusssitzungen vorberaten und im Gemeinderat beschlossen. Auch im neuen Jahr wird es wieder gen\u00fcgend Themen und Aufgaben geben, mit denen sich die gemeindlichen Gremien zu besch\u00e4ftigen haben. Deshalb m\u00f6chte ich mich bei all denen bedanken, welche die Bearbeitung dieser Themen bisher unterst\u00fctzt haben:
\nZun\u00e4chst bei unserem Gemeinderat<\/strong> und den Aussch\u00fcssen<\/strong> f\u00fcr die konstruktiven Beratungen, ebenso bei unseren Beigeordneten<\/strong> Manfred Lieber und Matthias Ditscher. Danke auch unseren Gemeindebediensteten f\u00fcr die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso gilt mein Dank den Mitarbeitern<\/strong> der Verbandsgemeindeverwaltung Kandel und insbesondere Herrn Verbandsb\u00fcrgermeister Volker Po\u00df<\/strong> f\u00fcr die kompetente Unterst\u00fctzung.
\nGanz besonders bedanken m\u00f6chte ich mich bei den Vereinen<\/strong>, die durch ihre Angebote und ihr Engagement f\u00fcr ein lebendiges und attraktives Dorf sorgen. Ganz herzlich m\u00f6chte ich allen \u201aDanke\u2018 sagen, die sich auch in abgelaufenen Jahr in irgendeiner Weise f\u00fcr unser Dorf und unsere Dorfgemeinschaft eingesetzt haben. <\/strong>Nur durch Ihre weitere Mitarbeit und Unterst\u00fctzung wird auch das Jahr 2021 zu einem guten Jahr f\u00fcr unsere Gemeinde werden.
\nIn diesem Sinne w\u00fcnsche ich allen Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrgern sch\u00f6ne und besinnliche Weihnachtsfeiertage und ein hoffentlich gutes neues Jahr 2021! – Auf dass wir alle gesund bleiben!
\nEs gr\u00fc\u00dft Sie herzlich<\/p>\n

Ihr Ortsb\u00fcrgermeister Michael Detzel<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, nur noch wenige Tage bis zum Jahresende 2020 \u2013 ein geeigneter Zeitpunkt, auf die vergangenen 12 Monate zur\u00fcck zu schauen, aber auch um einen Ausblick auf das neue Jahr zu geben. Mehrere Themen pr\u00e4gten in unserer Ortsgemeinde das abgelaufene Jahr 2020: weiterhin die Sanierung unseres Friedhofs, die Planungen f\u00fcr die Sanierung […]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[29],"tags":[158],"class_list":["post-7942","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buergermeister","tag-weihnachtsgruss"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7942"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7942\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steinweiler.eu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}